2012

Allgemein

Röntgenblick

Kennen Sie das? Sie möchten ein Objekt aktivieren, das von einem anderen komplett verdeckt wird. In Vectorworks 2012 drücken Sie einfach die R-Taste und Sie haben den Röntgenblick: Alles wird halbtransparent und Sie können auch alle verdeckten Objekte mit einem Klick aktivieren, packen, verschieben, löschen oder in den Vordergrund holen.

In allen Branchenversionen.


Visuelles Feedback durch Hintergrundfarben

Neu kann man den Zeichenhintergrund mit verschiedenen dezenten Farben versehen. Damit kann man nicht nur weiß gefüllte und leere Objekte bestens unterscheiden. Dank unterschiedlicher Hintergrundfarben sieht man auch sofort, ob man sich auf einer Konstruktions- oder einer Layoutebene befindet oder gerade eine 3D-Ansicht vor sich hat.

In allen Branchenversionen.


Werkzeugeinstellungen im Nu vornehmen

Für die Werkzeuge, für die man einen bestimmten Wert festlegt, wie zum Beispiel den Radius für „Verrunden“, die Anzahl Duplikate für „Verschieben“ u.a.,  muss man jetzt nicht mehr den Umweg über das Dialogfenster „Einstellungen“ machen. Der gewünschte Wert lässt sich jetzt direkt in der Methodenzeile eintragen. Ein kurzer Kontrollblick auf die Methodenzeile, und schon ist klar, ob man den Wert überhaupt ändern muss. Ein großartiger Zeitsparer.

In allen Branchenversionen.


Den eigenen Stil etablieren

Mit den neuen Einstellungen der Malstile können Sie Ihre Ideen und Ihren persönlichen Touch so zu Papier bringen, wie Sie es sich vorstellen. Einstellungssets, die Ihnen besonders gefallen, können Sie abspeichern und jederzeit auf ein anderes Modell übertragen. Oder legen Sie die Einstellungssets auf Ihren Server, damit alle Mitarbeiter bessere Renderings im Stil des Büros erzielen können.

In Renderworks.


Multistempel mit Dutzenden neuer Fähigkeiten

Der Multistempel ist eines der beliebtesten Instrumente, entsprechend lang war die Wunschliste für zusätzliche Möglichkeiten. Davon wurde ein Großteil für Vectorworks 2012 umgesetzt: Ein neuer Multistempel lässt sich durch Auswählen der gewünschten Angaben (Variablen) aus einer Liste ganz einfach „zusammenklicken“, ein neuer Knopf öffnet direkt den Bearbeitenmodus des Stempelsymbols, und auch maßstabsunabhängige Symbole lassen sich jetzt bequem bearbeiten. Auf Wunsch wird eine Linie eingeblendet, die zeigt, welcher Stempel mit welchem Objekt verbunden ist, und die man per Drag and Drop auch zur Korrektur dieser Verknüpfungen nutzen kann. Mit einem neuen Ersetzenknopf in der Infopalette lässt sich ein Stempel bequem austauschen, die eingetragenen Werte bleiben dabei erhalten! Für alle Einträge und Werte im Stempel wird jetzt automatisch eine (unsichtbare) Vectorworks-Datenbank angelegt. So können Sie ganz einfach auf alle Ihre Stempeldaten zugreifen, etwa um Listen in Datenblättern zu erstellen. Diese Datenbank wird auch im Hintergrund mit dem Stempel im- und exportiert. Das Stempeln mehrerer Objekte geht bis zu fünfmal schneller, was besonders bei größeren Stempeljobs willkommen ist, etwa der Nummerierung von Stadionstühlen. Apropos Bestuhlung: Beim Stempeln mehrerer Objekt mit einem Zähler können Sie jetzt zuvor genau festlegen, wie nummeriert werden soll, z. B. reihenweise und von oben nach unten. Und das ist tatsächlich nur ein Teil der vielen Verbesserungen: Da sind noch die automatische Aktualisierung des Koordinatenstempels, Meldungen mit Tipps zur Fehlerbehebung, korrekte Höhen- und Breitenangaben für (gedrehte) Rechtecke, die bequeme Aktualisierung mehrerer Stempel in einem Schritt und und und.

In den Versionen Pro, Designer, Architektur, Landschaft, Spotlight.


Schraffuren und Mosaike bequem ändern und neu speichern

Das Werkzeug „Füllung und Material bearbeiten“ hat sich bewährt, um Schraffuren und Mosaike schnell zu bearbeiten. Jetzt kann man auch gleich die geänderte Schraffur unter einem neuen Namen abspeichern. Also einfach die bestehende Plattenschraffur um Faktor 2 skalieren und um 30° drehen. Dann den neuen Befehl „Schraffur sichern unter“ wählen, neuen Namen eingeben und schon steht die neue Schraffur zur Verfügung. Dieser praktische Zeitsparer funktioniert genau gleich mit Mosaiken.

In allen Branchenversionen.

3D-Modellieren

Modellieren einfach und schnell wie nie

Es ist in Vectorworks jetzt das natürlichste der Welt: 3D-Modellieren. Technisch formuliert: Die Arbeitsebene wird von Vectorworks 2012 automatisch auf die Fläche im Modell gelegt, über der sich der Mauszeiger gerade befindet. Zu deutsch: Werkzeug wählen und da loszeichnen, wo man will. Das ist nicht nur eine bedeutende Vereinfachung, man modelliert so auch bedeutend schneller.

In allen Branchenversionen.


Direkt modellieren mit Rechteck, Kreis, Polygon

Wie man sich das wünscht. Sie zeichnen mit einem 2D-Werkzeug ein Rechteck, Kreis, Polygon auf die Fläche eines 3D-Körpers und ziehen diese Grundform dann in den Raum oder drücken sie in einen anderen Körper – einfach so, ohne zusätzliches Werkzeug oder Befehl. Die schöpferische Freiheit für blitzschnelles Modellieren liegt ganz in Ihrer Hand. Das ist echtes Entwerfen und Designen in 3D!

In allen Branchenversionen.


Umformen: One fits all

Ein weiterer Schritt bei der Integration des 2D- und 3D-Bereichs von Vectorworks: Statt mit je einem gesonderten 2D- und 3D-Werkzeug kann man jetzt alle Objekte mit demselben Werkzeug umformen: 2D-Rechtecke, Polylinien, 3D-Polygone, Zylinder, NURBS-Objekte – alles lässt sich mit demselben Werkzeug bearbeiten.

In allen Branchenversionen.


3D-Bemaßung automatisch ausrichten

Auch die 3D-Bemaßung erkennt automatisch 3D-Flächen. Wählen Sie mit einem Klick, wie sie im Raum liegen soll. Das beschleunigt das 3D-Bemaßen natürlich enorm.

In allen Branchenversionen.

Intelligente Wandwerkzeuge (Architektur)

Perfekte Y-Verbindungen von Wänden

In der neuen Version werden drei Wände, die sich an einem Punkt treffen, perfekt miteinander verbunden, sogar, wenn sie unterschiedliche Wandschalen aufweisen oder schräg aufeinander treffen. Dabei werden auch die einzelnen Schalen in den meisten Fällen gleich automatisch wie gewünscht zusammengefügt. Perfekte Wandverbindungen, ohne nachträgliches, zeitaufwändiges Nachbessern.

In Architektur und Designer.


Wandschalen mit Dämmungen

Vectorworks 2012 kommt mit echten Dämmungen für Ihre Wände! Sie können eine Wandschale ganz einfach mit den gängigen Dämmungsschraffuren versehen. Die harten und weichen Dämmungen passen sich automatisch der Schalendicke an und werden auch in Eckverbindungen oder runden Wänden korrekt dargestellt.

In allen Branchenversionen.


Nie mehr Schalen neu verbinden

Wenn Sie jetzt am Aufbau einer Wand eine Änderung vornehmen, beispielsweise eine Schale dicker oder dünner machen, bleiben in Vectorworks 2012 die Schalenverbindungen in der Zeichnung intakt. Anschließendes erneutes Zusammenfügen der Wandschalen und Nachbessern nach einer solchen Änderung sind nicht mehr nötig.

In Architektur und Designer.

Landschaft

Überarbeitetes Gebäude

Das Gebäudewerkzeug, praktisch für 3D-Stadtmodelle oder Gebäudevorentwürfe, wurde komplett renoviert: Eine dynamische Vorschau zeigt das Gebäude schon vor dem Einsetzen. Neu lassen sich Dachdicke und -überstand festlegen und die Attributzuweisung ist viel übersichtlicher. Eine neue Liste zeigt auf Wunsch alle Gebäudedaten, häufig verwendete Gebäudeeinstellungen können als Set gespeichert werden. Diese und einige weitere Verbesserungen in einem aufgeräumten Dialogfenster sorgen für Stadtmodelle in kürzester Zeit.

In den Versionen Landschaft und Designer.


Farbe, Größe, Höhe je nach Datenbankeintrag

Jetzt kann Vectorworks alle Werte und Informationen, die in einer Vectorworks-Datenbank erfasst sind, auf Knopfdruck graphisch in der Zeichnung sichtbar machen. Zum Beispiel können Sie alle Räume entsprechend ihrer Nutzung unterschiedlich einfärben. Oder möchten Sie lieber sehen, welche Bodenbeläge wo verwendet werden? Zwischen diesen Anzeigearten kann mit zwei Klicks hin- und hergewechselt werden. Sie können aber nicht nur mit Farben arbeiten: Stellen Sie Ortschaftssymbole je nach Einwohnerzahl größer oder kleiner dar, oder erzeugen Sie dreidimensionale Balken unterschiedlicher Höhe. Vectorworks 2012 macht aus Ihrem CAD-Plan ein veritables Informationssystem. Auch perfekt geeignet für GIS-Anwendungen.

In den Versionen Architektur, Landschaft, Spotlight und Designer.


Moderne Georeferenzierung

In Vectorworks 2012 lassen sich komplette Dateien oder einzelne Ebenen georeferenzieren, das heißt, alle Objekte werden entsprechend eines wählbaren Weltkoordinatensystems (z. B. UTM) korrekt dargestellt. Es werden alle gängigen globalen Koordinatensysteme unterstützt, die zur Darstellung der Erdoberfläche verwendet werden, darunter Universal Transverse Mercator, Lambert Conic, ETRS, Gauß-Krüger etc. Gesteuert wird die korrekte räumliche Umsetzung der Daten von der neu eingebundenen GDAL-Library. Dadurch ist man in der Lage, alle beliebigen Raumdaten mit dem korrekten Koordinatensystem in Vectorworks einzulesen. Einmal definiert, greifen auch die Import- und Exportfunktionen auf das ausgewählte Koordinatensystem zu. Außerdem kann man das gewählte Koordinatensystem auch in einem Schritt als Gitternetz in eine Zeichnung einfügen und so ablesbar machen. Und eine weitere neue Funktion zeigt zwischen zwei beliebigen, weit voneinander entfernten Punkten die Luftlinie an. So arbeitet ein modernes CAD/GIS-Programm.

In den Versionen Designer, Architektur und Landschaft.

Scheinwerfer (Spotlight)

Besseres Handling von duplizierten Scheinwerfern und Positionen

Beim Duplizieren von Scheinwerfern und Lichtpositionen wird jetzt automatisch die Nummerierung weitergeführt, so dass keine doppelten Einträge vorkommen können. Wird ein Scheinwerfer gelöscht, dem ein Zubehör zugewiesen wurde, wird auch sauber das Zubehör entfernt. Das und einige weitere Verbesserungen erleichtern das Handling mit Scheinwerfern spürbar.

In den Versionen Spotlight und Designer.


Realistischere Bildschirme und Großleinwände

Bildschirme, Video- und Großbildleinwände wurden massiv verbessert, die projizierten Bilder überzeugen mit einem realistischen Leuchten und Sie haben jetzt die Möglichkeit, die Projektionslinse aufgrund der Platzierung von Projektor und Leinwand zu berechnen.

In den Versionen Spotlight und Designer.


LED-Wände

Mit Hilfe des neuen Werkzeugs „LED-Wand“ in der Werkzeuggruppe „Spotlight“ lassen sich Videowände ruck zuck in die Zeichnung einsetzen, mit bequemen Einstellungsmöglichkeiten für die Auflösung und Bauformen wie Quader, Kalotten usw.

In den Versionen Spotlight und Designer.


Scheinwerfer mit nächstem Klick fokussieren

Scheinwerfer über Fokuspunkte auszurichten ist einfacher denn je: Wählen Sie den neuen Befehl im Kontextmenü (Rechtsklick) und schon setzt der nächste Klick den Fokuspunkt. Und das funktioniert sogar für mehrere Scheinwerfer.

In den Versionen Spotlight und Designer.


Fokus verbundener Scheinwerfer

Auch verbundene Scheinwerfer richten sich jetzt automatisch auf ihren eingestellten Fokus.

In den Versionen Spotlight und Designer.

Austausch

Sets mit DXF/DWG-Exporteinstellungen

Andere Austauschpartner, andere DXF-Export-Einstellungen. Jetzt können Sie die gewählten Einstellungen unter einem Namen abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Das spart Zeit und erlaubt allen im Büro korrekte DXF-Exporte, auch wenn sie nicht mit allen Einzelheiten vertraut sind.

In allen Branchenversionen.


Import Shape mit GIS-Unterstützung

Natürlich unterstützt der Shape-Import die neuen georeferenzierten Ebenen in Vectorworks 2012. Sie können wählen, ob die Daten entsprechend der in Vectorworks gewählten Transformation importiert werden oder wie bisher gemäß einer vorliegenden Projektionsdatei (PRJ). Auch 3D-Shape-Dateien können neu in VW importiert werden.

In den Versionen Architektur, Landschaft und Designer.


Shape-Export mit GIS-Funktion

Die neuen georeferenzierte Ebenen in Vectorworks werden beim Shape-Export berücksichtigt, indem eine gesonderte Projektionsdatei (PRJ) erzeugt wird. Dadurch sind Sie in der Lage, Ihre gewählte Projektionsart direkt Ihren Austauschpartner übergeben zu können. Auch 3D-Punkte und 3D-Polygone werden beim Shape-Export unterstützt.

In den Versionen Architektur, Landschaft und Designer.


Export Rasterbild (TIF, JPEG usw.) mit GIS-Funktionanlität

Wenn Sie ein Rasterbild einer sichtbaren georeferenzierten Ebene exportieren, wird nicht nur das Bild erzeugt, sondern dazu ein sogenanntes World-File (.jgw), das beim Import des Bildes in ein Drittprogramm dafür sorgt, dass die Größe, Position und die Ausrichtung des Bildes korrekt sind. Der Empfänger muss sich also um gar nichts kümmern.

In den Versionen Architektur, Landschaft und Designer.


Vereinfachte Bedienung der ODBC-Schnittstelle

Die ODBC-Schnittstelle ist in Vectorworks 2012 zuverlässiger und stabiler, vor allem aber einfacher zu bedienen. Dafür sorgt ein knappes Dutzend Verbesserungen: Für jedes Objekt ist jetzt klar ersichtlich, mit welchem Datensatz es in der externen Datenbank verbunden ist. So lassen sich manuelle Korrekturen viel einfacher vornehmen. Es werden mehr Standardtreiber unterstützt, größere Datenmengen reibungslos ausgetauscht, Fehlermeldungen enthalten Tipps zur Behebung und und und. Auch ohne umfassendes technisches Know-how hat man diese moderne Datenbankschnittstelle jetzt voll im Griff.

In den Versionen Architektur, Landschaft, Spotlight und Designer.

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