Vermessung per Body-Scanner. Fertigung in Tschechien. Ab 240 EUR, mit Loro Piana Schurwolle 498 EUR. Was will man mehr? Es lebe die Globalisierung... von Dolzer
Russell Beattie has a point on the current wave of startups.
It's exactly what came to my mind after reading the news about Riya - the automatic photo tagging software. Cool in itself, especially cool for developers who do one more mashup of this site with another one. Definitely useful for a lot more uses than just tagging private photos. Intelligence agencies will love it.
But still: No new Google in sight. No new Microsoft.
Vincent Cheung propagates an idea I used years ago: Set a two-fold alarm to wake up: first light music and then, at the latest stage, a buzzer. Works really great, painless and reliable - IF YOU ARE SINGLE.
Otherwise, if you are sleeping with another person in the same room: Wake up no longer than 2 seconds after the first alarm tone and shut it off. Especially at 5am...
Jason from 37Signals, you obviously pulled your posting. I guess, you yourself came to the obvious answer of your rather provocative posting:
The easy answer is that as a non-pro user I am using a service for free whose creation and maintenance and operation costs the provider real money. This is the general deal with today's web applications: Don't want to pay? See some ads or live with limitations. Nothing wrong about it. Even for pro-uers of Flickr ads may be displayed. They inform you that it may happen in cases of heavy bandwidth consumption. Fine with me again. If I don't want that I have to go and use a service that is more expensive, targeted at "real" pros. No ads. Or just ones that I WANT to be placed and where I get the revenues. Ever too often people think that people providing a web-based service live off the fresh air and some praise for their work. They don't. In the end, everybody has to make money and that is perfectly legitimate.
In Italien gibt es mehr Gesetze und Verordnungen als in Deutschland. Und es wird überall darauf hingewiesen. Aber es halten sich weniger Leute daran.
In Italien findet man im Supermarkt Einmal-Handschuhe, mit denen man das Obst und Gemüse anfassen kann.
In Italien kann man in öffentlichen Bibliotheken ins Internet gehen. Die erste halbe Stunde ist gratis, die zweite kostet 50 Cent, die dritte auch. Länger als 1,5 Stunden am Stück darf man den Internet-Rechner nicht nutzen. Vor der Nutzung muß man sich anmelden - mit Wohnsitz, Personalausweis und mit Unterzeichnung einer Erklärung, daß man nichts am Internetrechner verändert und generell an allem Schuld ist, was passieren mag. Brot wird beim Bäcker nicht stückweise, sondern nach Gewicht verkauft. Und gesalzenes Brot muß man explizit bestellen.
In Italien heißt der Parmaschinken einfach nur prosciutto crudo. Und gemahlenen Kaffee gibt es nicht für die Kaffeemaschine, sondern für die kleinen Kannen, die man auf den Herd stellt "macchinato per moka". Nudeln sind entsprechend aller Vorurteile tatsächlich Grundnahrungsmittel und kosten viel weniger als in Deutschland. Ein Kaffee an der Bar ist viel billiger als wenn man ihn an einem Tisch sitzend zu sich nimmt. Und erst wird bezahlt, dann konsumiert.
In unserem Ferienort wurde der Strand gesperrt. Richtig gesperrt, mit hohen Zäunen, weil die Promenade renoviert wird. Leider war sonntags schönes Wetter. Und auf einmal fanden sich doch Lücken in den Zäunen und der gesperrte Strand war voller Leute. Nur noch Einheimische. Keine Touristen. Merkwürdige Stimmung.
In Italien gibt es "vini pasto" als Tischweine zu (Nudel-)Gerichten. Die verfügbaren Flaschengrößen sind 1,5 und 5 Liter. Die Preise zwischen 1,5 und 5 Euro. Ungefähr. Pro Flasche.
In den meisten Häusern in Italien finden sich nur Stromanschlüsse mit maximal 3kW. Wer mehr will, zahlt viel mehr. Der gleichzeitige Betrieb von Waschmaschine, Herd und Klimaanlage scheidet da aus.
In der Schweiz gibt es weniger kinderfreundliche Raststätten als in Frankreich. In Italien gibt es gar keine kinderfreundlichen Raststätten. Wieso auch? Es gibt ja kaum Kinder...
In Italien ist der Mozzarella di bufala nicht wirklich teurer als normaler, aus Kuhmilch hergestellter Mozzarella. Nur viel, viel besser.
Die Entwicklung von Kindern über längere Zeiträume zu beobachten und graduelle Fortschritte in der Motorik oder der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit wahrzunehmen ist faszinierend. Es ist teilweise vergleichbar mit der Fortentwicklung eines Computerprogramms, nur daß die menschliche Entwicklung so viel cleverer ist. Und es ist erstaunlich und manchmal erschreckend zugleich zu sehen, wie selbst unbeabsichtigte und unterbewußt ablaufende Handlungsweisen Erwachsener die Kinder beeinflussen.
Immer wieder bin ich fasziniert von den visuellen Effekten, die iTunes darstellen kann. Ich frage mich, wie sowas programmiert wird. Sicher ist es ziemlich banal, und dennoch von einer Schönheit, der man sich nicht entziehen kann.
Neue Apple Hardware wurde vorgestellt: ein iMac, der noch flacher ist als bisher, mit integrierter Kamera. Und einer total sinnlosen Anwendung, die die "picture club"-Automaten simuliert, bei denen man Paßfotos mit Phantasie-Hintergründen kombinieren kann. Der Bildschirm dient als Blitzlicht. Und wieder fragt man sich: Wieso ist das bisher niemand anderes draufgekommmen? Wie schafft Apple es, Beziehungen zu so etwas Profanem wie einem Computer immer wieder so zu emotionalisieren?
Einige Websites, aus mehr oder minder naheliegenden Gründen:
Weil der Name so nett ist - Mutti
Womit die Leute halt so rumfahren als Schweizer
Aus der Liste erhaltenswerter Gegenstände
Was es nicht alles gibt in einem Hafen
... Deine Starblogs sind eine lächerliche Angelegenheit. Angesichts der bunten Vielfalt der echten Weblogs, die auch auf Deutsch inzwischen im Netz zu finden sind, sind diese Promo-Artikelchen einfach nur niedlich. Authentizität ist einfach durch nichts zu ersetzen. Und wenn die Massiven Töne tatsächlich was zu sagen hätten, würden sie sich schon selbst bei Blogger oder wo auch immer einen Account einrichten und was Reelles schreiben. Aber vielleicht sind die Jungs ja nur eine gecastete Boygroup die auf Rap-Milieu macht. Und sie schreiben das Zeug tatsächlich, was man in diesen Blogs liest.
Lizz Wright wurde bei SWR2 eine Stunde gefeatured. Nichts, was einen beim ersten Reinhören zu Begeisterungsstürmen hinreißen kann, aber nachhaltig anhörbar.
What Is Web 2.0 by Tim O'Reilly -- Defining just what Web 2.0 means (the term was first coined at a conference brainstorming session between O'Reilly and MediaLive International, which also spawned the Web 2.0 Conference), still engenders much disagreement. Some decry it as a meaningless marketing buzzword, while others have accepted it as the new conventional wisdom. Tim O'Reilly attempts to clarify just what we meant by Web 2.0, digging into what it means to view the Web as a platform and which applications fall squarely under its purview, and which do not.